China - die ersten Eindrücke
Nach einem guten vietnamesischen Mittagessen auf einer schönen Sonnenterasse mit Blick auf die Berge, hab ich in meinem Hotel auf den Minibus gewartet. Irgendwie kam der aber nicht, sodass man mich mit dem Motorrad ins Dorfzentrum gefahren hat. Von dort ging es dann mit ausschließlich Vietnamesen ohne ein Wort Englisch wieder bergab. Ich hatte den Touristenpreis von 50.000Dong schon im Hotel bezahlt, man hatte aber versucht, mich nochmal abzukassieren. Alle anderen haben nur 10.000Dong bezahlen müssen. Der Minibus war gemacht für 13 Leute, wir fuhren los mit 19. Da wurden kleine Plastikhocker in den Gang gestellt, die Kinder kamen auf den Schoß, wo sie die Mamas schön vollgekotzt haben und zwei weitere Leute standen die ganze Fahrt bis Lao Cai. Ich hatte meine Reisetablette schon geschluckt und konnte somit die Bergstraße und die verrückte Fahrweise überstehen. In Lao Cai konnte ich dank meiner nicht vorhandenen Vietnamesisch Kenntnissen und seiner nicht vorhandenen Englisch Kenntnisse dem Fahrer nicht klarmachen, dass ich zur Grenze will und musste am Bahnhof aussteigen. Von dort hab ich dann das nächste Motorrad genommen, dessen Fahrer mich, wie hier üblich, mit pechschwarzen Zähnen angelächelt hat. An der Grenze angekommen wollten mich gleich 10verschiedene Typen mitnehmen, um Geld zu tauschen oder ein Busticket zu kaufen. Da ich aber Geldtauschen bei diesen skurrilen Typen nicht für die beste Idee hielt und mein Busticket schon bezahlt war, hab ich mich dann irgendwie aus ihren Fängen befreit und bin, begleitet von 3 Motorrädern, die mich den weiten Weg fahren wollten, die 100m zu einem Büro gelaufen, wo man wieder kein englisch sprach und man mit meiner Quittung nichts anfangen konnte. Zum Glück hatte ich die Nummer von Lou, der Hotelbesitzerin in Sapa und wir konnten sie anrufen, um das zu klären. Ohne gesagt zu bekommen, was nun geschieht, bin ich mit dem Typen aus dem Büro wieder mit dem Motorrad zurück an die Grenze gefahren, wo man mir wieder überall Geld aufschwätzen wollte. Den Ausreisestempel von Vietnam hatte ich schnell und dann ging es zu Fuss über eine Brücke rüber nach China. Mein Begleiter hat mir deutlich gemacht, dass ich die Einreisekarte ausfüllen soll und dann ging es zur Passkontrolle. Da ich irgendwie der einzige Tourist dort war, haben alle dort Beschäftigten ihre ganze Aufmerksamkeit mir gewidmet. Mein Pass wurde zehn Mal durchgeblättert, mein Rucksack dreimal gescannt und als ich auch beim 4.Mal gesagt habe, dass ich nichts zu verzollen habe, hat man mich durchgelassen. Mein Begleiter durfte als „Exitperson“ das Grenzgebäude nicht verlassen und machte mir deutlich, dass ich hier warten sollte. Zehn Minuten später kam dann ein Chinese, der mein Busticket brachte. Da ich aber kein Wort davon lesen konnte und die beiden keinen Brocken englisch sprachen, haben sie mit einem Motorradfahrer vereinbart, dass er mich zur Bushaltestelle fährt. Ich habe ihnen noch verdeutlicht, dass ich nur Dong habe und es schien in Ordnung. Diesmal ging es mit einer Harley, wesentlich geräumiger, aber diesmal ohne Helm, zur Bushaltestelle, die ziemlich weit außerhalb lag. Als ich mit meinem vietnamesischen Geld bezahlen wollte, sah er mich nur fragend an, aber ich machte ihm deutlich, dass ich nur das habe, also nahm er es halt. Nun war ich da nun schon um kurz vor vier und mein Bus fuhr um halb neun. Super durchdacht von meinen Exitpersons. Nachdem ich mir in der Wartehalle, in der ich alleine war mit einem herumstreunenden Hund, erstmal eine Pause gegönnt habe, hab ich mich auf die Suche nach einer Moneyexchange gemacht. Nebenan war ein Hotel, in dem ich gefragt hab, nichts, die sprach nicht mal englisch. Also hab ich mit den Sätzen in meinem Reiseführer mein Anliegen deutlich gemacht, worauf hin sie mir verdeutlicht hat, ich solle ein Taxi nehmen. Also bin ich erstmal ein bisschen herumgeirrt, in der Hoffnung zu Fuß irgendwo eine Bank finden zu können. Fehlanzeige, in die eine Richtung war nichts, in die andere Richtung war nichts, ich war mitten im Nirgendwo. Zurück am Busbahnhof empfing mich ein Taxifahrer, der tatsächlich englisch sprach. Ich erklärte ihm mein Problem und er lachte mich aus, da es nichts zum Geld tauschen in China gäbe. Wir hatten vereinbart, dass er mich für 20¥ in die Stadt zur nächsten Bank fährt. Da ich eh nichts Besseres zu tun hatte, sind wir dann also wieder zurück in die Stadt, ich hab Geld abgehoben und wir sind wieder zurück gefahren. Ich nutzte seine Englischkenntnisse gleich für viele Fragen und er ebenfalls. Er konnte nicht glauben, warum ich keinen Freund habe und wollte wissen, ob ich hier bin, um einen Chinesen zu kaufen. Hä??? In Vietnam kann man Frauen kaufen und hier Männer, oder was? Ich glaube, das war auch sein Angebot, dass ich ihn kaufen soll. War schwer ihm mein nein zu erklären, da ich nicht sagen wollte, dass ich auf Männer stehe und nicht auf diese kleinen, zierlichen chinesischen Jungs, die auch mit 30 noch aussehen, wie 15.
Nach stundenlangem Warten füllte sich die Wartehalle langsam mit Chinesen und all ihren riesigen Nudelkisten. Ich hatte noch genug Zeit, um mir Fotos anzusehen, die ausgehangen wurden, von Busunglücken, die hier ja groß in Mode sind. Total zerstörte Wracks, mit der Anzahl der Toten darunter. Warum machen die das? Warum müssen die einem so was zeigen, bevor man in einen chinesischen Bus einsteigt? Ich kann doch nichts daran ändern, da sollen sie den Fahrern lieber mal Fahrstunden geben. Irgendwann jedenfalls wurden die Türen geöffnet und ich folgte der Masse nach draußen. Zwei Busse standen bereit und ich wurde einem zugeteilt, dessen Busfahrer schon so Gefährlich aussah. Ich hatte im Internet bereits gelesen, dass es auf der Strecke viele Diebe gibt und auch der Busfahrer dazugehört. Dementsprechend hab ich meine Bankkarten im großen Rucksack versteckt, mein Geld in den Regenschirm und die Kekspackung gesteckt und mein nur mit ausländischen Münzen gefüllten Geldbeutel neben mich in die Ritze zwischen Wand und Bett geklemmt. Meinen kleinen Rucksack hab ich unter meine Beine gelegt und noch zugedeckt. Als wir gestartet sind, war der Bus voll, jedes Bett war belegt. Es waren alles Chinesen, nur neben mir war ein Vietnamese. Er sprach kein Englisch, aber zumindest hatten wir dasselbe Problem, dass wir nichts von dem verstanden, was gesagt wurde. Nach zehn Minuten kamen wir schon in die erste Polizeikontrolle. 4Polizisten kamen in den Bus, den Schlagstock schon in der Hand, alle Ausweise der Chinesen wurden nur eingescannt, unsere Reisepässe wurden mitgenommen und kamen erst 10Minuten später ohne Kommentar zurück. Im Bus war schon ein widerlicher Gestank, in China darf überall geraucht werden, dementsprechend waren überall im Bett verbrannte Stellen, überall lag Asche, da man Aschenbecher nirgends findet, und der Busfahrer war der schlimmste von allen. Als ich gedacht habe, ich könnte mich jetzt mit dem Versuch beschäftigen einzuschlafen, da die Straßenverhältnisse wieder seeeehr schlecht waren, hielten wir wieder an. Diesmal um ca. 10weitere Leute in den Bus zu lassen, die sich dann in die Gänge gelegt haben. Einige Minuten später der nächste Stopp. Nach 5Stopps musste ich mir mein Bett mit drei anderen Teilen, die an der Bettkante saßen. Überall wurden Leute hin gequetscht und mir wurde klar, wie leicht es ist, dass einem da was gestohlen wird. Irgendwann nach ca. einer Stunde Fahrt wurde wieder angehalten, um all die Leute wieder rauszulassen, mitten im Nirgendwo. Ein paar Minuten später kamen wir wieder in die nächste Polizeikontrolle, was wahrscheinlich erklärte, warum man die komischen Leute rausgelassen hat. Diesmal wurden etliche Chinesen rausgerufen, um ihre Koffer zu öffnen. Von mir vermuteten sie scheinbar nicht, dass ich was schmuggele und auch meinen Pass bekam ich gleich wieder. Dann ging die Fahrt weiter und ich schlief endlich ein. Ich merkte ab und zu nochmal, wie der Bus anhielt, Pause machte, usw. Aber ich schlief, bis ich irgendwann wach wurde, weil ich gemerkt habe, dass irgendetwas an meinen Füßen war. Als ich aufsah, sah ich einen schwarz gekleideten Mann, der gerade die Hände von meinem Rucksack löste, um mir in der nächsten Sekunde ein Messer vor mein Gesicht zu halten und mir zu verdeutlichen, dass ich ruhig sein sollte. Der ganze Bus schlief, was sollte ich machen? „Help“ schreien, zu lauter Chinesen, die kein Wort Englisch verstehen? Nur der Fahrer beobachtete es und ein weiterer schwarzgekleideter Typ ging zu ihm, um zu sagen, dass er anhalten sollte. Er stoppte kurz, ließ die beiden raus und fuhr weiter, als wäre nichts gewesen. Ich hab meinen Rucksack nochmal kontrolliert, aber an Kamera und Laptop waren sie scheinbar nicht interessiert und mein Geld haben sie nicht gefunden. Als wir gegen sechs in Kunming ankamen liefen einige Passagiere ziemlich aufgebracht zum Busfahrer, aber ob sie ihm nun berichtet haben, dass was gestohlen wurde, weiß ich nicht, da Chinesen immer sehr aufgebracht diskutieren. Als ich ausgestiegen bin hab ich dem Fahrer noch einen „ich-weiß,-dass-du-mit-drin-steckst,-du-Arschloch!-Blick“ zugeworfen und habe mir meinen Rucksack geschnappt. Kaum hatte ich alles zusammen, wurde ich auch schon von einer chinesischen Frau am Arm gepackt und unter lauten chinesischen Worten zum nächsten Minibus geschleppt. Da ich etwas verwirrt war, hab ich erst im zweiten Augenblick bemerkt, dass dort jemand englisch mit mir sprach. Eine New Yorkerin, die in Kunming lebt und chinesisch studiert. Sie konnte dem Fahrer mein Ziel klar machen und einen Preis aushandeln. Da die Bushaltestelle wieder weit außerhalb lag, dauerte die Fahrt nochmal eine Stunde. Zusammen mit rauchenden Chinesen und Erkältung nicht unbedingt toll. Am Hotel angekommen fand ich nur einen Hausmeister vor, der mir mit Hilfe eines Zettels mit englischen Sätzen klarmachte, dass ich noch warten muss, bis ein Zimmer frei wird. Irgendwann bekam ich dann auch mal ein Frühstück, bin dabei schon fast eingeschlafen und konnte um neun dann in mein Zimmer, dass ich mir mit 7chinesischen Mädels teilte, die kein Wort Englisch sprechen. Ich hab meinen Rucksack hingestellt und bin gleich ins Bett gefallen und auch erst am Nachmittag um 3Uhr wieder aufgewacht. Nach einer schönen Dusche, gab es erstmal etwas zu essen und auch den Abend hab ich im Hotel verbracht.
Am nächsten Morgen hab ich mich dann um 10Uhr mit Timmy getroffen. Eine Studentin aus Kunming, die ich übers Internet organisiert habe und die mehr oder weniger gut englisch sprach. Sie hatte mich am Vortag noch gefragt, ob es mir was ausmache, wenn sie einen Klassenkameraden mitbringen würde. Im Laufe des Tages hat sie mir dann zugeflüstert, dass es ihr Freund ist, wie süß! Sie haben sich aber nicht einmal angefasst, geküsst oder auch nur angesehen… komisches China. Wir sind dann jedenfalls erstmal zur Bushaltestelle gelaufen. Der Straßenverkehr ist hier wieder einigermaßen normal, man hat Ampeln, wo bei Rot auch gewartet wird, es gibt nicht so viele Motorräder und wenn doch mal Chaos ausbricht, sind gleich viele Polizisten zur Stelle, die alles regeln. Aber Timmy hatte Angst um mich, sie hat mich immer gleich an der Hand gefasst, wenn Gefahr aufkam, sie hat mich alle paar Minuten daran erinnert, meine Handtasche festzuhalten und wenn zu viele Leute um uns waren, hat sie sich gleich an mich geklammert… voll süß! Mit dem Bus ging es zum Bahnhof, wo wir nach langem Schlange stehen mein Ticket für den 12.04. bekamen. Hier muss man früh ein Ticket besorgen, da hier einfach zu viele Menschen sind, die mit dem Zug fahren wollen. Bezahlt hab ich nun 180¥, im Hotel hätte es mich 300¥ gekostet. Dann ging es zurück in den Bus, wo die beiden mir einen Platz erkämpft haben. An der nächsten Haltestelle stieg eine sehr alte Frau ein, die kaum laufen konnte, also bin ich aufgestanden und hab ihr meinen Platz überlassen. Die beiden haben mich angesehen, als hätte ich gerade etwas total Wertvolles verschenkt. Als beim nächsten Stopp eine hochschwangere Frau einstieg und ihr keiner Platz machte, wurde ich wieder daran erinnert, dass Chinesen rücksichtslos und egoistisch sind, wie konnte ich da nur meinen Platz freigeben? Zurück in Downtown sind wir durch die Straße geschlendert. Bis auf zwei Torbögen und eine Pagode haben die Chinesen jegliche Geschichte der Stadt zerstört, dementsprechend gab es außer Shoppingcenter und Fast-Food-Ketten nichts zu sehen. Ich hatte mich ja nun mittlerweile daran gewöhnt, dass ich immer und überall alle Aufmerksamkeit auf mich ziehe. Starren wir in Deutschland Chinesen auch so an? Die haben mich auf Schritt und Tritt beobachtet, nach dem Motto „Was tut der Ausländer als nächstes?“. Wir kamen nun in ein Restaurant, wo ich unbedingt die Spezialität der Gegend probieren sollte. Man bekommt eine große Schüssel mit kochendem Wasser, in das man dann selbst die Nudeln, Fleisch und Gemüse gibt. Keine Ahnung warum man das nicht schon gleich fertig an den Tisch gebracht bekommt, wäre einfacher. Nun kamen meine Stäbchenkünste zum Einsatz und da das Restaurant total voll war und ausnahmslos alle mich beobachteten, wurde ich schon ziemlich nervös und meine Versuche, die langen, glitschigen Reisnudeln zwischen die Stäbchen zu bekommen, endeten in einem ziemlichen Desaster. Aber es war recht lustig und irgendwann, nach ziemlich langer Zeit war ich dann auch mal satt. Danach sind wir in die „Altstadt“, wo wir über den Markt geschlendert sind und ich meine tausend Fragen an Timmy loswerden konnte. Wollte ich was kaufen, handelte Timmy den normalen Preis aus und ich hab ein richtig gutes Geschäft gemacht. Ich musste alles probieren, etliche Früchte, die ich noch nie vorher gesehen habe, Tee in tausend verschiedenen Varianten, Kuchen aus Blumen, Süßigkeiten aus Reis, alles, was ihr in den Weg kam. Für den nächsten nächtlichen Überfall hätte ich mich auch rüsten können, zig verschiedene Pfeffersprays, Baseballschläger, Wurfsterne, Messer, Schwerter, Schlagstöcke, es gab alles, was man sich nur vorstellen kann. Also dieses Land macht mir definitiv am meisten Angst, da die Leute hier gut ausgestattet werden, um böse Dinge zu tun. Danach ging es noch in einen Supermarkt, definitiv dem größten, den ich je gesehen habe. Die haben nicht von einem Produkt 20Stück dort liegen, die bestellen alles gleich mit tausend oder mehr. Da sind riiiiiiiesige Regale voll mit einer Sorte Zahnpaste, riiiiiiiiesige Berge von Obst, riiiiiiesige Areale voll mit einem Waschpulver,… und alles millimetergenau gestapelt, da arbeiten etliche Leute, nur um die Produkte wieder genau auszurichten. Und da ganze verteilt auf 5Etagen, da kann man den ganzen Tag nur in einem Supermarkt herumirren. Wahnsinn! Timmy war ganz erstaunt, was mich alles begeistern konnte, Dinge, die für sie völlig normal sind. Sie war noch nie auf Reisen, hat noch nicht mal ihre Region verlassen, aber sie ist trotzdem eine Liebe und ich bin froh, dass ich mich mit ihr getroffen habe, um mal eher ins chinesische Leben zu blicken, als nur durch unfreundliche, egoistische Menschen. Achja, dafür dass ich sonst immer die Regeln und Gepflogenheiten anderer Kulturen akzeptiere und einhalte, war ich es hier irgendwann leid, meinen Schnupfen durch hochziehen zurückzuhalten. Mit der chinesischen Art alles auf die Straße zu rotzen konnte ich mich bisher nicht anfreunden, also hab ich mein Taschentuch rausgeholt und mir die Nase geputzt. In der nächsten Sekunde stand alles auf dieser Straße still und starrte mich an, als hätte ich gerade mit Spaghetti-Top und Minirock eine Moschee betreten oder als hätte ich einen Mönch angefasst oder als hätte ich einem strenggläubigen Moslem Schweinefleisch serviert…kurz: ein absolutes No-Go. Aber es war mir egal, meine Nase war endlich mal wieder frei und ich dachte mir nur „an euer widerliches Rumgerotze pass ich mich bestimmt nicht an!“
Am Abend bin ich dann nochmal alleine los, hab die Bäckerei nochmal ausprobiert und hab vergeblich versucht, einen Platz in einem Café zu ergattern. Hier sind überall Menschen, Menschen, Menschen, Menschen. Kunming ist eine Kleinstadt…mit 1,5Mio Menschen. Und alle sehen so gleich aus, China ist definitiv ein Land indem ich nicht leben wöllte. Den Abend hab ich wieder im Hotel verbracht, habe versucht herauszubekommen, ob mein nächstes Ziel, das tibetische Kloster, gerade für Touristen zugänglich ist, man konnte mir aber keine Auskunft geben. Aber zumindest konnte mir das Internet sagen, dass mich Schnee und Minusgrade erwarten. Nachdem ich mich hier schonwieder wohler fühle, in der Stadt des ewigen Frühlings, muss ich in ein paar Tagen wohl doch wieder die Jacke auspacken. Heute geht es aber erstmal mit dem Flieger weiter nach Lanzhou, wo mich hoffentlich mitten in der Nacht ein Taxi zum Hotel bringen wird, das hoffentlich daran denkt, dass ich mitten in der Nacht einchecken werde.
So, schonwieder viel zu viel geschrieben… Sorry.



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